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Chihiros Reise ins Zauberland ist ein japanischer Anime-Zeichentrickfilm des Regisseurs Hayao Miyazakiaus dem Jahr 2001 vom Studio Ghibli. Der Film ist der meistausgezeichnete Zeichentrickfilm der Welt und erhielt unter anderem einen Oscar als Bester Animationsfilm, sowie einen Goldenen Bären.

Handlung[]

Chihiro Ogino zieht mit ihren Eltern in eine neue Stadt. Bei der Ankunft verfahren sie sich und entdecken eine Art verlassenen, geheimnisvollen Vergnügungspark. Gegen Chihiros Willen beginnen sie, diesen zu erkunden. Während ihre Eltern sich unerlaubt in einem Restaurant auf das dort bereitstehende Essen stürzen und wie Schweine essen, streift Chihiro umher und trifft den Jungen Haku. Dieser warnt sie, rechtzeitig vor Einbruch der Dunkelheit von hier zu fliehen. Doch als sie zu ihren Eltern zurückkommt, haben sich diese bereits in Schweine verwandelt – und mit hereinbrechender Dämmerung wird es an dem Ort immer unheimlicher.

Besetzung[]

Rolle Japanischer Sprecher Deutscher Sprecher
Chihiro/Sen Rumi Hiiragi Sidonie von Krosigk
Haku Miyu Irino Tim Sander
Yubaba/Zeniba Mari Natsuki Nina Hagen
Lin Yumi Tamai Cosma Shiva Hagen
Kamaji Bunta Sugawara Fred Maire
Chihiros Mutter Yasuko Sawaguchi Elisabeth Günther
Chihiros Vater Takashi Naitō Michael Brennicke
Ohngesicht Akio Nakamura Florian Halm
Ao Tatsuya Gashūin Benedikt Weber
Aufseher Yō Ōizumi Michael Rüth
Froschmann Tatsuya Gashūin Gudo Hoegel
Baby Boh Ryûnosuke Kamiki Maximilian Belle
Aniyaku Takehiko Ono Dirk Galuba

Trivia[]

  • Als Chihiro die Hexe Yubaba um Arbeit bittet, gibt diese ihr einen anderen Namen: Sen (千). Sen ist jedoch kein komplett neuer Name, sondern lediglich ein Teil ihres wirklichen Namens. Chihiro wird im Japanischen mit zwei Kanji geschrieben. Yubaba entfernt aus Chihiros Namen den Familiennamen (荻野, Ogino) und das Kanji 尋 aus ihrem Vornamen. Das verbleibende Zeichen 千 kann sowohl „chi“ als auch „sen“ gelesen werden.