Advertisement

Ob Sensenmann oder Anzugträger - Der Tod hat viele Gesichter

Benutzer-Blog
BlogHeader V1.jpg



Bud Spencer und Terrence Hill. Pizza und Käse. Leben und Tod. Es gibt Dinge die lassen sich nicht voneinander trennen – egal wie oft und sehr man es bereits versucht hat. Der Tod. Ein unweigerlicher Wegbegleiter des Lebens und ein willkommener Gast in der Popkultur.

 An dieser Stelle wollen wir die Gelegenheit nutzen um euch vier Figuren nahezubringen, die in Serien und Filmen von uns gegangen sind, deren Erinnerung aber weiterlebt. 



  • Ben Parker ist der Onkel von Peter Parker und einer der Gründe, weshalb Spider-Man der ist, der er ist. Kurzform: Peter lässt einen Verbrecher laufen statt ihn zu stellen, dieser ist im Nachhinein für den Tod von Ben verantwortlich und hinterlässt tiefe Schuldgefühle in Peter. Ein echter Schicksalsschlag.
  • 

Mufasa ist der König der Löwen, doch bei einer Rettungsaktion schafft er es nicht sich vor einer heranstürmenden Gnu-Herde in Sicherheit zu bringen. Eine ganze Kindergeneration litt mit seinem Sohn Simba mit und verachtete den niederträchtigen Löwen Scar für seinen geplanten Mord. JA, MORD, SCAR - HÖRST DU!


  • Tony Stark wandelte sich im Marvel Cinematic Universe vom geldgetriebenen Egomanen zum philanthropischen Helden. Sein Leinwand-Ableben setzte weltweit Tausende Liter Tränenflüssigkeit in den Kinos frei und sorgte dafür, dass er aufgrund seiner aufopferungsvollen Darbietung ewig in den Köpfen des Kinopublikums gespeichert bleibt.


  • Jack Dawson hätte gar nicht auf der Titanic sein sollen, war es aber und fand dort seine große Liebe Rose. Als das Schiff unterging sorgte er dafür, dass Rose Stück Holz hat um sich vor dem kalten Meer in Sicherheit zu bringen, anders als Jack, der tiefgefroren gen Meeresgrund sank. 

Jedes der Ableben war anders. Doch das Ergebnis war gleich: tot ist tot.

Wie der Tod daherkommt ist jedoch immer wieder unterschiedlich. Wir haben für euch einige Arten des Todes aus der Popkultur zusammengetragen – und ja, am Ende ist es vor allem eine Empfehlung, wie man mit einem solchen Thema auf andere Art umgehen kann.



Rendezvouz mit Joe Black

Rendezvous mit Joe Black.jpg
Rendezvous mit Joe Black handelt vom Großunternehmer William Parrish, dessen Familie und dem namensgebenden Joe Black. Im Film von Martin Brest bittet der Tod, gespielt von Brad Pitt, das Leben kennenzulernen. Dass er sich dabei verliebt macht die ganze Sache natürlich nicht gerade unkompliziert. Aber wenn man schon vom Tod höchstpersönlich begleitet wird, warum soll er dann nicht aussehen wie Brad Pitt? Hollywood eben.



Bill & Ted’s verrückte Reise in die Zukunft

Bill & Ted’s verrückte Reise in die Zukunft.jpeg
Ebenfalls aus Hollywood aber mit einem anderen Ansatz: In Bill & Ted’s verrückte Reise in die Zukunft finden wir einen Wett- und Spielsüchtigen Tod vor. Angetrieben von seinem Verlangen macht er den gerade verstorbenen Bill und Ted das Angebot, dass sie zurück auf die Erde können, wenn sie ihn in einem Spiel besiegen. Und als sie gewinnen, naja, da gibt es eben ein neues Spiel und ein neues Spiel und ein... ihr wisst schon. Volle Kanne, Hoschi! 



Final Destination

Final Destination.jpeg
Auch wenn der Tod in Final Destination nicht als Person auftaucht, so handelt er dennoch sehr menschlich. Nachdem eine Gruppe von Freunden einem tödlichen Flugzeugunglück entkommen konnten, schnappt sich der eingeschnappte Tod einen nach dem anderen auf morbide Art und Weise. Grausam – ebenso wie ein Großteil der Filmfortsetzungen, der erste Teil ist aber kult.


Death Note

Death Note V2.jpg
Japanisch und spannend: Death Note ist nicht mehr nur ein Anime. Es wurde unlängst eine Realverfilmung auf Netflix veröffentlicht und diese zeigt den Tod gleich zweimal: Einmal den mythologischen japanischen Todesgott, aber auch den Charakter Yagami, der die Fähigkeit bekommt, über Leben und Tod zu entscheiden.



The Walking Dead

The Walking Dead V2.jpg
Eine der vielleicht größten TV-Serien, die je aus einem Comic hervorgegangen ist. The Walking Dead besticht nicht nur mit extrem großen Meme-Potential im Netz, es zeigt auch eine andere Art von Tod – Zombies! Abgefahren wird es, als die Protagonisten Folge für Folge merken, dass die eigentliche Gefahr von den Überlebenden ausgeht und der Tod mit all seinen Facetten am Ende zwar alltäglicher Begleiter aber doch etwas sehr Normales ist.




Natürlich gibt es noch extrem viele weitere Beispiele vom Popkulturellen Tod. Sollte euch der Tod in seiner gesamten Tragweite interessieren, dann werft ab dem 17. September ein oder noch besser zwei Ohren auf Audible. Dort erscheint „Der Übergangsmanager”.

Darum geht's: „Der Übergangsmanager” ist eine moderne Interpretation der Himmelsfahrtgeschichte. Der Tod mag früher einmal ein Mann mit langem Umhang und Sense gewesen sein - heute ist es der Übergangsmanager, der im zeitlosen schwarzen Einreiher seine Klienten mittels App über eine Rolltreppe in die Reinkarnationslotterie schickt. Als sich die attraktive Erzieherin Feline aus Liebeskummer die Pulsadern aufschneidet, ist der Übergangsmanager zur Stelle, um sie via Rolltreppe ins Jenseits zu befördern. Die beiden kommen ins Gespräch, welches das Dasein des Übergangsmanagers grundlegend verändern wird. 

Der Übergangsmanager – ab dem 17. September auf Audible.



Cover V2.jpg

Welches Gesprächsthema würdet ihr gerne mit dem Tod ausdiskutieren? Erzählt es uns.

Nutzung von Community-Inhalten gemäß CC-BY-SA, sofern nicht anders angegeben.